Seuso
Kappahegyi Ivanhoe
23. Juni 2014 – 17. Juli 2024
Wirbelsäulentumor
Seuso im Alltag
Sein offizieller Name ist Kappahegyi Ivanhoe, doch da er aus Polgárdi stammt, wo der Seuso-Schatz gefunden wurde, lag sein Name auf der Hand. Er ist Zaras Bruder; die beiden kamen fast gleichzeitig in unser Rudel und unsere Familie. Ich erinnere mich: Ich war gerade im Erstsemestercamp, als Györgyi und Feri anriefen, wir sollten uns auf dem Parkplatz vor der Universität treffen, sie würden mir den neuen Plüschbären zeigen. Er ist ein wirklich besonderer Hund. Ein Berner, gesegnet mit der Seele eines kleinen Buddhas. Unglaublich ruhig, nichts kann ihn aus der Fassung bringen. Unendlich stur: Wenn er etwas nicht will, tut er es um nichts in der Welt. Trotzdem ist er ein sehr folgsames Familienmitglied, das einen schon mit halben Worten versteht. Ich erinnere mich, wie ich ihn vor seiner ersten Hundeausstellung gebadet hatte; nachts regnete es, also sperrten wir ihn für ein paar Stunden in die Garage, um sein Fell zu schützen. In diesen paar Stunden riss er einen Zementsack auf und bemalte einen Großteil der Garage mit einem Zement-Wasser-Gemisch. Wir haben mit ihm ganz Europa bereist und schon in sehr jungem Alter sehr schöne Erfolge erzielt. Er war nicht der typische Hund, der für den Ring geboren ist und das Auftreten genießt, aber Ausstellungen, die mit Ausflügen verbunden waren, mochte er immer. Die paar Minuten im Ring nahm er für die anschließenden Stadtbesichtigungen gern in Kauf.
Grunddaten
Gesundheitsuntersuchungen
Stammbaum
Nachkommen
Vater von 1 Wurf • 4 Rüden • 2 Hündinnen
Galerie
Ausstellungsergebnisse